Heute konten wir im Messtechnik-Praktikum mit einer Wärmebild(Infrarot)Kamera aufnahmen machen. Das war richtig geil.

Wärmebildkamera. Jedes Objekt (mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts) sendet Wärmestrahlung aus. Reale Flächen emittieren jedoch weniger Strahlung als ein Schwarzer Strahler. Die Abweichung eines realen Temperaturstrahlers vom schwarzen Körper wird durch den Emissionsgrad definiert. Er ist vom Material, der Oberflächenbeschaffenheit, der Wellenlänge, jedoch kaum von der Temperatur abhängig. Polierte Metallflächen zeigen besonders gravierende Abweichungen vom idealen Temperaturstrahler, das führt zu erheblichen Fehlmessungen.
In Bild 1 sieht man so eine Metallplatte auf einer Heizplatte liegend.

DER HAMMER!
Bei der Morning Glory Cloud handelt es sich um ein Grenzschichtphänomen. Diese kann regelmäßig im nordaustralischen Golf von Carpentaria zur Frühlingszeit (auf der Südhalbkugel) beobachtet werden. Dabei handelt es sich um eine scheinbar „rollende Wolke“ (Roll cloud), einen sog. atmosphärischen Soliton, von mehreren hundert Kilometer Länge, aber nur ein bis zwei Kilometern Höhe und Breite, die eine Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h erreichen kann.

Studenten entdecken ein Medikament gegen Neurodermitis – doch die Pharmakonzerne haben kein Interesse daran, die günstige Tinktur zu produzieren. Die verstörende Geschichte aus dem Pharma-Business wühlt Deutschland auf.

Quelle:http://www.tagesanzeiger.ch/

Ich kann mich noch gut an den Vortrag von Georg Schramm erinnern als er über die Pharmalobby sprach. Die Pharmaindustrie hat nur zwei feinde; die Toten und die Gesunden.

“Colliding Particles” ist eine Seite auf der mehrere Filmepisoden über ein Physikerteam am LHC in CERN gezeigt werden. Das Projekt dokumentiert ihre Arbeit an den Grenzen der Teilchenphysik. Die Seite ist auf jeden Fall ein Besuch wert denn die Dokumentationen sind sehr professionel mit 3D tracking Animationen gemacht! Viel Spaß.

collidingparticles.com

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Habe eine neue Band entdeckt.
The Postal Service ist eine US-amerikanische Indietronic-Band.

Die Band setzt sich aus Ben Gibbard (Sänger von Death Cab for Cutie) und Jimmy Tamborello zusammen, die beide noch in anderen Bands tätig sind.
Die beiden arbeiteten erstmals zusammen, als Gibbard für einen Song von Tamborellos Projekt Dntel den Gesangspart übernahm. Wegen des Erfolgs dieser Zusammenarbeit beschlossen die beiden, ein eigenes Album zu produzieren. Der Name The Postal Service entstand, da Gibbard und Tamborello aufgrund der großen Distanz zwischen ihnen nie persönlich miteinander arbeiten konnten und es sich somit einbürgerte, dass Tamborello Musik programmierte, sie mit der Post zu Gibbard schickte, der dann über die bereits existierenden Tracks drübersang sowie Melodien hinzufügte und sie dann an Tamborello zurückschickte.

2003 erschien ihr Album Give Up. Das Album erlangte nach einer gemeinsamen Tournee auch einen beachtlichen Erfolg. Durch den Erfolg bestätigt, beschlossen die beiden Musiker, trotz der Arbeit in ihren eigenen Bands weiter zusammen zu arbeiten. Es war das erfolgreichste Album ihres Labels (Sub Pop) seit Nirvanas Debütalbum Bleach.


In Metallen, man spricht auch von Leitern erster Klasse, kommt der Stromfluss dadurch zustande, dass im Atomverbund immer eine bestimmte Anzahl freier Elektronen, die sogenannten freien Leitungselektronen (Valenzelektronen) vorkommen. Kupfer ist ein sehr guter elektrischer Leiter, jedes Atom stellt ungefähr ein Leitungselektron dem Elektronengas des Metalls zur Verfügung. Eisen ist ein deutlich schlechterer Leiter, hier kommt ein ungebundenes Elektron auf etwa acht Atome.

Die Gesamtheit dieser Leitungselektronen in einem Metall wird auch als Elektronengas bezeichnet – die Elektronen verhalten sich ähnlich wie Gasmoleküle und führen ungeordnete Bewegungen aus, welche aber kaum von der Temperatur des Metalls abhängen. Ursache ist die Fermi-Verteilung: Die schnellsten Elektronen bewegen sich mit so hohen Energien, als ob das Elektronengas eine Temperatur über 10000 K hätte. (siehe auch Bezug zur Wärmeleitung und Wiedemann-Franzsches Gesetz)

Die eigentliche Stromleitung im Metall kommt durch eine überlagerte Driftbewegung dieser freien Elektronen zustande. Diese Driftbewegung der Ladungsträger im Metall ist dabei vergleichsweise langsam: Die Driftgeschwindigkeit der Ladungsträger beträgt beispielsweise bei Kupfer, welches ca. 1023 Leitungselektronen pro cm3 aufweist, und bei einer typischen Stromdichte von 10 A/mm2 nur rund 0,735 mm/s.

Da die Stromleitung in Metallen durch die Elektronen erfolgt und es dabei zu keiner stofflichen Änderung des elektrischen Leiters kommt, spricht man auch von elektronischer Stromleitung.

Quelle: Wikipedia Eintrag vom 15. Oktober

image.ashx2Wie nicht anders zu erwarten, gab es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, als die Kaltfront eines Tiefausläufers über Deutschland hinweg zog, kräftige Gewitter die zum Teil auch unwetterartig ausfielen. So gibt es Meldungen über einen möglichen Tornado bei Oranienburg (siehe Video). Ich wurde gegen 2:30 Uhr von ein paar heftigen Schlägen wachgerüttelt begleitet mit heftigem Starkregen der mehrmals einsetzte.

Die wärmste Region war der Oberrheingraben, sowohl im badischen Müllheim als auch im elsässischen Colmar registrierte man mit Temperaturmaxima von 30.9 °C bzw. 30.7 °C sogar einen heißen Tag. Damit hat Müllheim einen neuen Temperaturrekord für den Monat Oktober in Deutschland aufgestellt. Der bisherige Spitzenwert von 30.8 °C aus Freiburg datiert auf den 03.10.1985. Quelle dwd.de


NTV-Video

wetterwerteAls ich heute morgen aus dem Fenster sah war der Himmel klar und man konnte den Mond sehen, ich wusste zwar, dass es warm werden sollte, doch hab ich eher gegen Mittag damit gerechnet, also dickes Flies angezogen. Doch als ich das Haus verlies war ich schon etwas verwirrt, es war drausen tatsächlich wärmer als im Haus und das Thermometer im Auto zeigte 19°C an! Passend heute zu meiner ersten Vorlesung Thermodynamik. Es ist schon krass wieviel wärme die Luft speichern kann, auch wenn die Ausstrahlung der einer klaren Winternacht gleicht. Ursache ist ein Tief auf dem Atlantik zw. Frankreich und Spanien, dass uns mit warmer Mittelmeerluft versorgt.

Teilweise wärmste Oktobernacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen
Mancher wird es heute Morgen gemerkt haben, dass es draußen für Oktober doch ungewöhnlich mild war. Wenn es nicht noch so dunkel gewesen wäre, hätte es auch zu einem lauen Sommermorgen gepasst. In fast ganz Deutschland wurden zweistellige Tiefsttemperaturen beobachtet. An einigen Messstationen des Deutschen Wetterdienstes wurden sogar neue Rekordwerte für eine Oktobernacht aufgestellt. Am mildesten war die Nacht zum Mittwoch in Geilenkirchen (Nordrhein-Westfalen) mit 18,1 Grad. Damit wurde der alte Rekordwert von 17,5 Grad am 4. Oktober 1966 überboten. Neue Stationsrekorde für eine Oktobernacht wurden zum Beispiel in Bad Hersfeld mit 16,5 Grad aufgestellt. Bisher standen hier 15,4 Grad am 1.10.1961 zu Buche. Auch in Bendorf bei Koblenz wurde mit 17,4 Grad der alte Rekord von 16,6 Grad vom 3.10.1985 überboten. Der absolute Deutschlandrekord für eine Oktobernacht wurde aber nicht geknackt. Hier steht weiterhin die Station Wernigerode im Harz mit 20,5 Grad an der Spitze.
Und ob ihrs glaubt oder nicht, das Tomatenbild ist von heute! Und die sind nicht gekauft, sondern stammen direkt aus Omas Garten! So eine Ausbeute im Oktober ist schon erstaunlich. Was sicher auch dem anhaltend trockenen Wetter zu verdanken ist.
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