Wie fühlt es sich an, ein Problem zu sein?

Wie fühlt es sich an, ein Problem zu sein?
WTC Jüngere Immigranten leben anders als ihre Eltern, aber die eigene Herkunft geht darüber ebenso wenig verloren wie der Glaube. Die meisten arabischen Amerikaner sind Christen, deren Vorfahren seit Ende des 19. Jahrhunderts aus der Levante einwanderten. Doch die veränderte öffentliche Wahrnehmung ist nicht das gravierendste Problem für die arabischen Gemeinschaften in den USA. In den Monaten nach dem Terroranschlag vom 11. September haben die amerikanischen Sicherheitsbehörden Tausende von Arabern und Muslimen verhaftet, darunter ganze Familien. Gegen die Betroffenen wurde jedoch in der Folge kein einziges Strafverfahren erhoben.

Rasha zum Beispiel wurde im Februar 2002 mit ihren Eltern und Geschwistern von einer kleinen Armee von Beamten mehrerer Behörden mitten in der Nacht aufgegriffen. Getrennt voneinander und zunächst völlig von der Außenwelt abgeschnitten, wurden die Familienmitglieder drei Monate lang durch verschiedene Haftanstalten geschleust und anschließend ohne Erklärung wieder entlassen. Erst dann erfährt Rasha, dass Freunde, Mitschüler und Lehrer eine Unterschriftenaktion gestartet hatten, um die Familie freizubekommen. Sie und ihre Angehörigen hatten Glück.

Quelle: http://www.duckhome.de

Wie wahr! Manchmal erinnert es echt an Deutschland vor 60 Jahren! Freiheit stirbt mit Sicherheit.

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